Schritt 1

Wählen Sie den gewünschten Untergrund und im Anschluss den Werkstoff, der abgedichtet bzw. geklebt werden soll:
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schliessenHinweise zu Metalle/Legierungen:
Feuchtigkeitseinwirkungen können Korrosionsschäden am Metall verursachen. Dabei muss das Metall der Feuchtigkeit nicht immer direkt ausgesetzt sein. Bei Abdichtungen/Klebungen von Metallen und saugenden Werkstoffen (z.B. Holz, Beton etc.) kann Feuchtigkeit durch den saugfähigen Bauwerkstoff an die Metalloberfläche diffundieren. Um dies zu vermeiden sollte die metallische Klebe-/Abdichtfläche über einen entsprechenden Korrosionsschutz verfügen! Aufgrund hoher Oberflächenenergien lassen sich Metalle im Allgemeinen gut abdichten/kleben. Aluminium, Chrom, Messing, Edelstahl sowie diverse andere Metalle/Legierungen können dabei allerdings die Ausnahmen spielen. Im gewalzten, gezogenen, gegossenen und geschmiedeten Ausgangszustand kommt es durch undefinierte Oxidschichten, Trenn- und Gleitmittel, Schneidöle, Ziehfette etc. häufig zu mangelnden Haftfestigkeiten der Dicht-/Klebstoffe. Hier ist meist eine Oberflächenvorbehandlung nötig, um eine ausreichende Haftung, sowie alterungsstabile Klebeverbindungen zu erzielen. Allerdings ist auch mit einer Vorbehandlung der Metalle/Legierungen keine eindeutige Aussage über die Benetzbarkeit der Oberflächen möglich. Mechanische Oberflächenvorbehandlungsverfahren (Schleifen, Bürsten, Strahlen) verbessern die Oberflächenaktivität, können aber teilweise einen negativen Einfluss auf die Haftungseigenschaften nehmen, da stellenweise Verunreinigungen über die Oberfläche verteilt werden. Eloxieren, Chromatieren, Phosphatieren oder "Beizen" in Säuren oder Laugen als mögliche Vorbehandlungen unterschieden sich in ihrer Vielfalt, ihrem Alter sowie in möglichen Zusatzbehandlungen mit z.B. Wachsen/Ölen. Diverse Pulverbeschichtungen auf den Substratoberflächen können Additive wie Paraffin/Wachs- oder auch PTFE enthalten, die wiederum die Benetzbarkeit der Klebeflächen stören.
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Schritt 2

Wählen Sie den gewünschten Untergrund sowie den Werkstoff zum Verbinden:
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Schritt 3

Wählen Sie, ob eine Belastung durch UV und Witterung gegeben ist:
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Schritt 4

Wählen Sie die Art des Produkteinsatzes:
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Produktsuche über Untergründe

Es exisitiert heutzutage ein breites Spektrum verschiedenster organischer und anorganischer Werkstoffe sowie Verbundwerkstoffe. Im modernen Bauwesen sowie in den zahlreichen Industriezweigen kommen zunehmend unterschiedliche Bau-/Werkstoffe für Jahre bis Jahrzehnte in Kontakt. Dabei steht die Nachhaltigkeit, die Verbindung von Ökologie, Ökonomie und Sozialem im Vordergrund. Gerade die Kunststoffe, die dabei eine wichtige Rolle spielen und zu denen die Dicht-/Klebstoffe zählen, bringen für alle Beteiligte neue Herausforderungen. Um mögliche Unverträglichkeiten zwischen zwei Baustoffen (bzw. Hilfsstoffen) zu vermeiden, müssen mögliche Weichmacherwanderungen zwischen den Werkstoffen sowie diverse andere, unerwünschte chemische Reaktionen ausgeschlossen werden.

Dieser Bau-/Werkstoff-Kompass soll bei der Suche helfen, unterschiedliche Substrate sinnvoll miteinander abzudichten bzw. zu kleben. Der Inhalt dieser Suchmaschine basiert auf eigener Laborexpertise sowie auf jahrelanger Erfahrung aus der Praxis. Bitte beachten Sie dabei, dass die Definition gewisser Werkstoffoberflächen und Qualitäten oft nicht eindeutig ist. Folglich dient diese Suchmaschine lediglich der Orientierung und gilt ohne Gewähr. Grundsätzlich sind ausreichende Informationen vom Werkstoff-Lieferanten einzuholen, um für die anstehende Abdichtung/Klebung optimale Vorbehandlungen zu treffen. Ausreichende Eigenprüfungen/Eigenversuche sind in jedem Fall sinnvoll und auch notwendig.

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